Ein guter Spanischunterricht sollte interaktiv, kommunikativ und praxisnah sein. Hier ist eine mögliche Beschreibung, wie mein Unterricht aussehen könnte:
Lehrmethoden
Ich setze auf eine kommunikative Methode, bei der die Schüler von Anfang an aktiv sprechen und die Sprache in realen Kontexten anwenden. Dazu gehören:
Immersion: So viel Spanisch wie möglich im Unterricht, um ein natürliches Spra...
Ein guter Spanischunterricht sollte interaktiv, kommunikativ und praxisnah sein. Hier ist eine mögliche Beschreibung, wie mein Unterricht aussehen könnte:
Lehrmethoden
Ich setze auf eine kommunikative Methode, bei der die Schüler von Anfang an aktiv sprechen und die Sprache in realen Kontexten anwenden. Dazu gehören:
Immersion: So viel Spanisch wie möglich im Unterricht, um ein natürliches Sprachgefühl zu entwickeln.
Task-Based Learning: Schüler lösen echte Kommunikationsaufgaben, z. B. eine Wegbeschreibung geben oder ein Restaurantgespräch führen.
Gamification: Lernspiele, um Vokabeln und Grammatik spielerisch zu festigen.
Inhalte
Der Unterricht wird je nach Niveau gestaltet:
Anfänger (A1–A2): Grundwortschatz, einfache Dialoge, grundlegende Grammatik (z. B. Präsens, Ser vs. Estar).
Mittelstufe (B1–B2): Komplexere Satzstrukturen, Diskussionen, Subjuntivo, Redewendungen.
Fortgeschrittene (C1–C2): Feinschliff der Sprache, Debatten, literarische Texte, idiomatische Ausdrücke.
Unterrichtsdynamik
Warm-up (5–10 Min.): Kurze Konversationsübung oder Wiederholung vom letzten Mal.
Hauptteil (30–40 Min.): Mischung aus neuen Inhalten, Übungen und interaktiven Aktivitäten.
Abschluss (10–15 Min.): Anwendung des Gelernten in einer freien Aufgabe (z. B. Rollenspiel, Mini-Präsentation).
Meine Unterrichtserfahrung
Ich habe Erfahrung mit verschiedenen Lerntypen – von Schülern bis zu Erwachsenen – und passe den Unterricht an ihre Bedürfnisse an. Wichtig ist mir eine motivierende Atmosphäre, in der sich Lernende wohlfühlen und keine Angst haben, Fehler zu machen.
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